Um den Naturschutzgedanken bei der modernen Gartengestaltung mit Leben zu füllen und damit umweltbewusste Gartenfreunde für das Hobby Kleingarten zu gewinnen, wurde zum Ende des letzten Jahrhunderts der Naturschutzgedanke in Form von naturnahen Lebensräumen schwerpunktmäßig bei der Gestaltungsarbeit berücksichtigt. So wurden eine großzügig angelegte Natursteintrockenmauer mit einem üppigem Angebot an wertvollen Steingartenpflanzen und ein Kräutergarten mit seinen Heil- und Gewürzpflanzen und eine Kräuterspirale aus Kalknatursteinen errichtet. Behausungen für Wildbienen, Florfliegen und Hummeln wie auch der Bienenstand der Honigbienen sollten zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen und für eine gesicherte Bestäubung der Obst- und Ziergehölze sorgen. Die Totholz- und Steinhaufen stellten naturnahe Lebensräume dar, die es zu erhalten galt.

1998 01

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