Fachberatung

Kleingärten bleiben das Grillparadies Nummer eins / Knackfrisches Gemüse bringt Gesundheit auf den Rost.

Grillen steht ganz oben auf der Liste der sommerlichen Lieblingsbeschäftigungen: Rund 70 bis 90 Millionen Mal im Jahr werfen die Bundesbürger den Grill an. Die Kehrseite der Medaille: Immer öfter gibt es deswegen Streit unter Nachbarn. Und wer nicht aufpasst, tut seiner Gesundheit nichts Gutes.

In vielen öffentlichen Parks sind die mobilen Feuerstellen inzwischen gänzlich verboten. In Mehrfamilienhäusern müssen Mieter Einschränkungen beim sommerlichen Vergnügen auf dem Balkon hinnehmen. Kleingärten sind und bleiben damit das Grillparadies Nummer eins. Zwar heißt es auch hier Rücksicht nehmen auf den Parzellennachbarn. Doch von Totalverboten und strengen Reglements halten die Kleingärtnervereine nichts. „Grillen ist ein Stück Kleingartenkultur, und das soll auch so bleiben“, sagt Rolf Neuser, Sprecher des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde (BDG).

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